BGS für Familien

Die BGS hat seit Jahren auch erfolgreich Einzug in psychotherapeutische Praxen, Beratungsstellen und psychosoziale Einrichtungen gehalten.

 

Ein Großteil der BGS-Forschungen konzentrierte sich zunächst auf die Frage, wie erfolgreiche Therapeuten ihren Klienten halfen, sich nachhaltig und zu ihrem Vorteil zu verändern.

 

 

 

Die Verhaltensweisen und Sprachmuster der Therapeuten lagen zu jener Zeit außerhalb der bewussten Wahrnehmung und konnten allein durch engen Kontakt mit diesen erworben werden.

 

Durch die sorgfältige Analyse ihres Vorgehens konnten wichtige Informationen und Verhaltensmuster gewonnen werden, die inzwischen weltweit vermittelt werden. Die BGS-Prozesse zur persönlichen Veränderung sind vielfältig und nachhaltig. Speziell bei der Behandlung von Phobien werden Die BGS-Strategien eingesetzt. Auf dieser Grundlage sind selbst schwerwiegende Phobien erfolgreich therapierbar.

 

Grundsätzlich sind Die BGS-Methoden für die Behandlung klinisch relevanter Erscheinungsbilder geeignet.

 

All diese Prozesse sind durch präzise Verhaltensmuster sowie die Berücksichtigung der Individualität der Klienten gekennzeichnet. Stets wird bei diesem Therapie-Ansatz auch die innere und äußere Ökologie jedes Patienten geprüft, so dass sich die angestrebten Veränderungen harmonisch in den indivuduellen Gesamtkontext von Werten, Lebensbereichen und sozialen Beziehungen einfügen.

 

Die dynamische und entwicklungsorientierte Praxis der BGS verfeinert fortlaufend bereits bestehende Muster.

 

Stets werden neu gewonnene Erkenntnisse hinzugefügt, die wirksam dabei helfen, die von ihnen gewünschten Veränderungen zu erreichen.

 

Die BGS bietet hierzu u.a. Werkzeuge

 

Die BGS fördert die produktive Kommunikation zwischen Eltern und Kind.

 

Sie werden entdecken, wie Sie auf positive, verständnisvolle Weise kommunizieren können.

 

Indem Sie sich klar ausdrücken, ermöglichen Sie es Ihrem Kind, Sie zu verstehen angemessen zu reagieren.

 

Sagen Sie z.B. einem Kind, was es NICHT tun soll, so erhöht sich die Wahrscheinlichkeit unerwünschten Handelns. "KLECKER NICHT!" kann zu mehr Herumkleckern führen, da das Kind, um diesem Befehl zu folgen, zunächst über die Handlung nachdenken muss.

Wird die Botschaft zusätzlich mit einem drohenden Tonfall kommuniziert, so wird bei dem Kind Angst erzeugt. Schreckreaktionen sind eine häufige Folge. Ähnlich kann die Botschaft "Mach' dir keine Sorgen!" dazu führen, dass das Kind sich erst recht sorgt.

 

Sagen Sie Ihrem Kind daher besser klar und deutlich, was Sie tatsächlich meinen, z. B. "Sei achtsam" oder "Das ist in Ordnung".

 

Sie werden lernen, mit Ihren eigenen wechselnden Befindlichkeiten behutsam umzugehen, selbst wenn diese nicht immer Ihren Idealvorstellungen entsprechen sollten. Vergessen Sie nicht: Eltern sind auch nur Menschen!

 

Durch aufmerksames Zuhören und Beobachten können Sie viel darüber erfahren, wie Ihr Kind seine Welt begreift und sich darin orientiert. Um sich im Erziehungs- und Schulsystem besser durchzusetzen, ist es sinnvoll, Ihrem Kind bestimmte Lernstrategien beizubringen, z. B. wie es etwas visualisieren kann.

 

Eltern, die sich das Wissen und die Methoden der BGS angeeignet haben, können ihre Kinder besser unterstützen. Zum Beispiel, indem sie Werkzeuge zum effektiven Lernen und zur Entwicklung eines gesunden Selbstwertgefühls gezielt einsetzen.